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Fundaziun svizra per uffants cun paralisa cerebrala

100 Kilometer rückwärts – Ralf Klug hat #CerebralChallenge gemeistert

Bern, 12. Juni 2017 – An den Bieler Lauftagen hat Ralf Klug eine aussergewöhnliche Aktion gestartet. Der Sportler ist für die Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind 100 Kilometer gelaufen – im Rückwärtsgang. Mit diesem Rückwärtslauf hat Ralf Klug die #CerebralChallenge ins Leben gerufen. Diese soll in sozialen Netzwerken auf die Stiftung Cerebral und deren Engagement aufmerksam machen sowie Spenden für Betroffene generieren.

100 Kilometer in 20 Stunden laufen – für viele Menschen schon unter normalen Bedingungen nur schwer zu schaffen. Ralf Klug hat die Herausforderung gemeistert, und zwar im Rückwärtsgang. Für die Stiftung Cerebral hat der Sportler die Strecke an den Bieler Lauftagen, die vom 8. bis 10. Juni stattgefunden haben, rückwärts absolviert. «Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, die 100 Kilometer gemeistert zu haben», so Ralf Klug kurz nach seinem Zieleinlauf. Und er fügte an: «Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, mit dieser Aktion auf die Anliegen cerebral bewegungsbehinderter Kinder aufmerksam zu machen.» Rückwärts laufen ist aber nicht alles, was der gebürtige Schwarzwälder macht. Gemeinsam mit der Stiftung Cerebral hat er die #CerebralChallenge ins Leben gerufen. Mit der Aktion wollen die Verantwortlichen einen neuen Social-Media-Trend setzen, der ähnlich der «ALS Ice Bucket Challenge», weltweit für Aufsehen sorgen soll.

#CerebralChallenge soll auf Facebook und Twitter viral gehen
Spenden für Hilfsprojekte generieren und auf alltägliche Herausforderungen aufmerksam machen, die Betroffene meistern müssen: Das ist das Ziel, das die Stiftung Cerebral mit der Social-Media-Aktion verfolgt. Daher sollen nach Ralf Klug auch andere Menschen an der #CerebralChallenge mitmachen. In einem Video nominiert der Sportler deshalb drei weitere Schweizer Prominente. Sie sollen ebenfalls alltägliche Dinge rückwärts absolvieren und in ihrem Video wiederum drei Personen markieren, die sich als nächstes der #CerebralChallenge stellen.

Wer sich vor #CerebralChallenge drückt, soll spenden
Indem jede Person, die an der #CerebralChallenge mitmacht, drei weitere Freunde nominiert, wird ein Schneeball-Effekt erzeugt und Spenden generiert. Wie bereits bei der «ALS Ice Bucket Challenge» kann jeder einen Betrag spenden. Wer sich jedoch vor der Social-Media-Herausforderung drückt, obwohl er nominiert wurde, ist dazu angehalten einen finanziellen Beitrag zu leisten. Wer die Stiftung Cerebral unterstützen will, kann auf folgendes Spendenkonto einzahlen: Konto 80-48-4

Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind,
Postfach, 3001 Bern

Die Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind wird von der ZEWO kontrolliert und ist als gemeinnützig anerkannt.

Spenden ist auch unkompliziert online möglich: https://www.cerebral.ch/de/spenden/einzelspende 

Medienkontakt:
Sina Chiabotti, Medienarbeit Stiftung Cerebral
Telefon: +41 52 535 84 99