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Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind

Thomas Erne wird neuer Geschäftsleiter der Stiftung Cerebral

Nach 11 Jahren hat Geschäftsleiter lic.rer.pol. Michael Harr die Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Ende Mai 2017 verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Sein Nachfolger wird Thomas Erne (49) aus Bern.

Thomas Erne

Die Stiftung Cerebral konnte sich in den vergangenen Jahren und unter der Geschäftsleitung von Michael Harr zu einer erfolgreichen und innovativen Organisation mit hervorragendem Ruf in der ganzen Schweiz weiterentwickeln. Zahlreiche neue Projekte und Angebote wurden realisiert und es sind viele neue Partnerschaften und Kooperationen entstanden.
Der Stiftungsrat dankt Michael Harr für sein Engagement nochmals ganz herzlich und wünscht ihm alles Gute auf seinem beruflichen wie privaten Lebensweg.

Nachfolger von Michael Harr wird Thomas Erne. Erne ist 49 Jahre alt und lebt mit seiner Lebenspartnerin und deren Tochter in Bern. Bisher war er Geschäftsführer der Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft AG. Erne sammelte zudem viel Erfahrung in verschiedenen Funktionen in der Schweizer Tourismusbranche.

Die Stiftung Cerebral wurde 1961 gegründet und unterstützt aktuell rund 9200 Familien mit einem cerebral bewegungsbehinderten Familienmitglied in der ganzen Schweiz. Das Ziel all ihrer Dienstleistungen ist die Früherfassung, Förderung, Ausbildung, Pflege und soziale Betreuung von Menschen mit cerebralen Bewegungsbehinderungen, spina bifida oder Muskeldystrophie mit Wohnsitz in der Schweiz.
Die Hilfsleistungen umfassen die direkte Beratung, Angebote zur Förderung der Mobilität, Entlastung im Alltag, finanzielle Unterstützung beim behindertengerechten Umbau des Zuhauses und die Abgabe von Pflege- und Hygieneartikeln. Die Stiftung Cerebral engagiert sich in der Forschung und Entwicklung neuer Therapien und Hilfsmittel und der spezifischen Weiterbildung von Fachpersonal sowie der Schaffung von Wohnheim- und Arbeitsplätzen in Institutionen. Zudem leistet sie wichtige Aufklärungs- und Informationsarbeit, um Vorurteile und Berührungsängste abzubauen die Bevölkerung für die Anliegen von Menschen mit einer Behinderung und ihre Familien zu sensibilisieren.