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Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind

Neue GDI-Studie: «Robotik und Behinderungen – Wie Maschinen morgen Menschen helfen»

Die anstehende Robotisierung unseres Lebens betrifft auch Menschen mit Behinderungen. Haushalts-Roboter, Prothesen aus dem 3-D-Drucker oder in den Körper integrierte Nanobots werden das Leben mit Behinderung tiefgreifend verändern. Technologie wird auch im Alltag von Menschen mit Behinderungen eine immer wichtigere Rolle spielen – und neue Fragen aufwerfen.

Die Studie untersucht im Auftrag der Stiftung Cerebral, was Robotik heute und morgen für Menschen mit Behinderung bedeutet. Sie entwickelt neue Ideen, wie Technologien das Leben von Menschen mit Behinderung in Zukunft prägen könnten und zeigt, welche gesellschaftlichen, technischen und ethischen Probleme durch die vermehrte Nutzung von Robotik auftauchen.

Die Studie gliedert sich in drei Teile:
• Teil 1 präsentiert eine Übersicht aktueller Technologien
• Teil 2 diskutiert, wie Umweltbarrieren durch Technologie abgebaut werden können
• Teil 3 zeigt, wie sich technologische Neuerungen auf die Gesellschaft auswirken

Die Möglichkeiten von heutigen und zukünftigen Robotik-Anwendungen wurden in Zusammenarbeit mit dem «Sensory-Motor Systems Lab» der ETH Zürich erarbeitet. Daneben wurden qualitative Interviews mit Anwendern sowie mit deren Umfeld durchgeführt.

Die Studie «Robotik und Behinderungen» kann bei der Stiftung Cerebral bezogen werden und ist als kostenloser Download in Deutsch und Englisch erhältlich.

Kontakt und Informationen:
Stiftung Cerebral, Michael Harr, Geschäftsleiter, Tel. 031 308 15 15